Der Begriff Jeux Dramatiques wurde vom französischen Pädagogen Leon Chancerel geprägt.
1960 Die schweizerische Pädagogin Heidi Frei entwickelt Chancerels Methode   weiter und überträgt sie auch auf die Arbeit mit Erwachsenen. Sie verfeinert mit ihren Aufbaustrukturen die Jeux Dramatiques zu einem Weg, auf dem die TeilnehmerInnen spielerisch ungeahnte Ressourcen in sich entdecken und sich verborgener Gefühle bewusst werden.
1936  Der französische Pädagoge Leon Chancerel ist 1936 auf der Suche nach einem Spiel für Kinder und Jugendliche, das Spaß macht und ihnen ermöglicht, durch Gestik und Mimik Gefühle auszudrücken. Beeinflusst von der Lehre des russischen Theater- pädagogen und Schauspielers Konstantin Stanislawski, entwickelt er eine Methode, die Ausdruck, Spiel und Erleben zusammenfasst und nennt sie Jeux Dramatiques.
1973 Eva Peter-Moosig und Karlheinz Moosig etablieren 1973 die Jeux Dramatiques in Deutschland und gründen 1985 die Arbeitsgemeinschaft Ausdrucksspiel aus dem Erleben e.V. 2010 Die Arbeitsgemeinschaft Jeux Dramatiques Deutschland e.V.  tritt 2010 die Nachfolge an.
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